Was braucht deine Seele, um glücklich zu sein?

Heute ist so ein schöner Tag und ich bin glücklich und ich verrate dir auch warum. 😊

 

Der Tag hat einfach so wundervoll begonnen, denn alles um mich herum war noch ganz still, nur ein paar Vöglein waren zu hören und ich habe einen großen Waldspaziergang gemacht.

 

Mitten in dieser wundervollen Umgebung, irgendwo war ein Specht zu hören und ein kleines Rauschen des Windes ging durch den Wald, fühlte ich mich als ein Teil der Natur, ein Teil des Ganzen.

 

Überall verfärben sich die Blätter bunt und es sieht so wunderschön aus, auch wenn ich weiß, dass es jetzt schon wieder mit großen Schritten auf das Ende des Jahres zugeht, so ist doch auch diese Jahreszeit wunderschön.

 

 

Ich liebe diese Farbenpracht und die wundervolle Umgebung in Mecklenburg-Vorpommern.

Solche kleinen Momente reichen mir völlig, um glücklich zu sein. 

Was braucht deine Seele, um glücklich zu sein?

Natürlich besteht mein Tag nicht nur aus schönen Spaziergängen, es ruft auch irgendwann die Arbeit.

Ein wenig Leistung zu erbringen, gehört wohl einfach dazu. 😉

 

Ich habe für mich entdeckt, dass wenn ich meine Aufgaben des Tages mit etwas Schönem davor oder danach verbinde, motiviert mich das sehr.

 

Manchmal braucht es einen kleinen Anschub, um mich an die Arbeit zu setzen, doch ist es kein eigentliches Überwinden, das notwendig ist. Denn ich weiß genau wie gut es sich anfühlt, wenn ich meine Aufgaben erledigt habe und ich vielleicht sogar etwas Neues dabei gelernt habe oder es mir leichter von der Hand gegangen ist als erwartet.

 

 

Die eigentliche Belohnung für mein Tun sehe ich in dem, was ich durch meine Arbeit geschaffen habe.

Brauchst du die Anerkennung für deine Arbeit von außen?

Viele Menschen sehnen sich so sehr danach, doch kannst du deine Erfolge nicht eigentlich am besten einschätzen?

 

 

Wenn du dich stark darauf fokussierst Lob von anderen zu bekommen, kann dies sehr schnell ins Ungleichgewicht geraten, nämlich dann, wenn du weniger bekommst als du erwartest.

Wie wäre es damit?

Lobe dich auch ruhig einmal selbst. Die Zeiten von „Eigenlob stinkt“, sind schon lange vorbei. 😉  

Du bist derjenige, der weiß, was es dich gekostet hat und was du dafür mobilisieren musstest, um deine Aufgaben zu erfüllen und deinen persönlichen Zielen näher zu kommen.

 

 

Mache dich selbst zur höchsten Priorität, denn du bist der wichtigste Mensch in deinem Leben.

Wie wäre es mit heute?

Heute ist der Tag an dem du dir einmal Gedanken darüber machst, was du in den letzten Tagen geschafft hast und wenn es das ist, dass dir der der für dich weltbeste Kaffee in diesem Monat gelungen ist.

 

Klopfe dir bewusst auf die Schulter und sage „Das habe ich gut hingekriegt“.

 

 

Ich frage mich gerade, ob sich alle Menschen für ihre eigene Anerkennung auf die linke Schulter klopfen oder ob auch jemanden gibt, der sich auf die rechte Schulter klopft?

🌀 Wenn du es weißt, schreibe es mir bitte in den Kommentar.

Wie fühlt es sich an, wenn du dir selbst Anerkennung zollst?

Wenn du dir noch komisch dabei vorkommst, verzage nicht, sich selbst anzuerkennen und wertzuschätzen ist keine angeborene Tugend, sondern kann erlernt und verbessert werden.

 

Hast du eine kleine abendliche Routine, die du um das Schulterklopfen erweitern kannst?

 

  Wenn du dich selbst und deine Arbeit wertschätzen kannst, dann ist das eine gute Voraussetzung dafür, auch andere Menschen wertschätzen zu können.

 

 

 

Viel Spaß beim Schulterklopfen, aber bitte keine blauen Flecken. 😉

Alles Liebe aus Mecklenburg-Vorpommern

 

Deine Susanne

 


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