Susanne Kruse
Coaching für Klarheit und Orientierung
Es gibt Phasen im Leben, in denen im Außen vieles funktioniert und innerlich etwas nicht mehr eindeutig ausgerichtet ist.
Verantwortung wird getragen.
Entscheidungen stehen an.
Und zugleich zeigt sich, dass die bisherige innere Ordnung nicht mehr selbstverständlich trägt.
Ich halte Räume für Menschen, die Verantwortung tragen und ihre Entscheidungen aus innerer Klarheit und tragfähiger Ordnung heraus treffen möchten.
Ich arbeite nicht mit Methoden, Programmen oder Lösungen.
Ich arbeite mit Präsenz, Spiegelung und innerer Ordnung, damit sichtbar wird, was für dich im Moment wesentlich ist und aus welchem inneren Ort heraus du weitergehst.
Meine Arbeit richtet sich an Menschen, die nicht suchen, sondern bereit sind, Verantwortung für sich, ihre Beziehungen und ihr Wirken zu übernehmen.
Je nach innerer Phase öffnen sich unterschiedliche Räume der Begleitung.
Manche Situationen brauchen einen punktuellen Moment der Klärung.
Andere einen tragenden Zeitraum, in dem sich etwas im Alltag integriert.
Und manchmal zeigt sich ein Übergang, der nicht beschleunigt werden kann.
Diese Räume stehen nicht in einer festen Reihenfolge.
Sie orientieren sich an der inneren Bewegung.
Für einen ersten Überblick lassen sich die Räume so beschreiben:
Der Klarheitsraum
Ein punktueller 1:1 Raum für innere Einordnung, wenn eine Entscheidung ansteht.
Der Ordnungsraum
Eine 1:1 Begleitung für tragfähige Neuordnung, wenn Klarheit im Leben verankert werden möchte.
Die Schwelle
Ein Raum für Übergang und innere Neuverortung, wenn alte Rollen nicht mehr tragen und eine neue Position entstehen will.
Die genaue Einordnung entsteht im Kontakt.
Ich begleite Menschen nicht, um sie zu verändern.
Ich begleite sie dabei, sich selbst nicht zu verlassen, wenn Verantwortung größer wird oder innere Übergänge anstehen.
Meine Arbeit ist ruhig, klar und verbindlich.
Sie entsteht aus Erfahrung, Präsenz und Respekt vor inneren Prozessen.
Zeitlich begrenzte Erfahrungsräume für Rückzug, Verkörperung und innere Ausrichtung.
Sie ersetzen keine Begleitung und sind kein Einstieg, sondern eine bewusste Unterbrechung.
Wenn du spürst, dass ein Kontakt im Moment sinnvoll ist, ist hier Raum dafür.
Manchmal entsteht ein Gespräch.
Manchmal eine Einordnung.
Manchmal zeigt sich, dass ein anderer Rahmen stimmiger ist.